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Clever Konsumieren auf der #fbm14

Buchmesse12014

CLEVER KONSUMIEREN + DEUTSCH FÜR MANAGER: Eine stilvolle Präsentation mit Stilberaterin Katharina Starlay auf der Frankfurter Buchmesse.

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Deutsch für Manager

Liebe Leserinnen und Leser, vor einiger Zeit habe ich dieses Blog gestartet. Es hat sich mit der Zeit zu einem Kommunikationsblog entwickelt, in dem ich zu Sprache, aber auch zu anderen Themen geschrieben habe. Ich möchte nun den Geist von „Deutsch für Manager“ im Block wieder stärker an die Ursprungsidee des Buches heranführen: Stilblüten, Anekdoten, Kuriositäten und Besonderheiten der Managersprache. Kommunikation aus wissenschaftlicher und ökonomischer Sicht thematisiere ich nun im mediamossblog. Hier geht es zum Link:

mediamoss.wordpress.com

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Angst vor dem Kontrollverlust

Ja, auch im Jahr 2014 diskutieren Marketing-Manager sehr ernsthaft, ob soziale Medien überhaupt einen Sinn für ihr Unternehmen haben. Google plus? Läuft nicht. Twitter? Nutzt niemand. Facebook? Stirbt aus. Oder wollen wir lieber sagen: Stirbt  – Gott sei Dank – aus?

Es wirkt, als spreche man mit den Inhabern von Tante-Emma-Läden über die Konkurrenz der Discounter. Oder mit Betreibern von Kaufhäusern über den Internethandel. Das tatsächliche Wissen über soziale Medien ist in vielen Marketingabteilungen immer noch erschreckend dünn. Dürfen unsere Mitarbeiter die Fanseite des eigenen Unternehmens mit „Gefällt mir“ würdigen? Warum verstehen Nutzer nicht, dass unsere Facebook-Seite nur für Bewerber gedacht ist, nicht für Kundenbeschwerden? Und warum lassen sich unsere Mitarbeiter nicht davon abhalten, Videos am Arbeitsplatz zu drehen und fröhlich ins Netz zu stellen? Dieses Internet, so schwant dem einen oder anderen, ist nicht mehr zu bändigen. Was der Manager nicht kennt, das nutzt er nicht – eine fatale Grundlage für unternehmerische Entscheidungen. Das Internet ist ein Seismograph für gesellschaftliche und damit ökonomische Entwicklungen. Wer das immer noch nicht verstanden hat, sollte ganz schnell damit beginnen, die Angst vor dem eigenen Kontrollverlust zu überwinden.

 

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Nicht überall wo Newsroom draufsteht, ist auch Newsroom drin

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In meinem aktuellen Beitrag für die Fachzeitschrift Absatzwirtschaft habe ich diesmal über den Newsroom in der Unternehmenskommunikation geschrieben. Überschrift: „Schluss mit den Silos“:

Es ist schon einige Jahre her, da diskutierten Marketingverantwortliche leidenschaftlich über „Integrierte Kommunikation“. Einheitliche Botschaften aussenden, mit einer Stimme sprechen statt Dauerkonflikte um Zuständigkeiten und Budgets auszutragen – das war der Wunsch. Tatsächlich gelingt es bis heute nur den wenigsten Unternehmen, Kommunikation tatsächlich zu steuern. Dies ist gefährlich, denn gerade Großkonzerne müssen ihr Handeln zunehmend vor kritischen, mediengeübten Anspruchsgruppen rechtfertigen.

Für 2014 lässt sich daraus ein Wunsch ableiten: Wer erfolgreich Marketing und Kommunikation betreiben will, sollte Themen gezielt steuern können. Viele Unternehmen sind noch in klassischen Silos verhaftet, nachzulesen in komplizierten Organigrammen und architektonisch umgesetzt in Einzel- oder Zweierbüros (je nach Hierarchiestufe). Moderne Newsroom-Konzeptionen können helfen, die Mauern zwischen interner und externer Kommunikation oder zwischen Produkt-PR und Pressearbeit einzureißen. Aber bei dieser Herangehensweise ist Vorsicht angebracht. Nicht überall wo Newsroom draufsteht, kommt am Ende auch Newsroom heraus. Nur wer es schafft, mit einer neu strukturierten Einheit für Kommunikation tatsächlich Inhalte und nicht mehr Funktionen in den Mittelpunkt zu stellen, wird Kommunikation steuern können – 2014 und in den Jahren danach.

http://www.absatzwirtschaft.de/Content/k=UGu6CVw%252beU45VqRl3ToqVxFAZFmJtUZE%252bI8%252bQ7b%252bqVSRRzAasI8PCBjX08W4ChF8YLXwwJQ8vfo%253d;showblobms

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